html_5 Quartiersmanagement Schiller-Kiez: Planungsworkshop Stadtplatz Oderstrasse
Logo Städtebauförderung durch Bund, Land und Gemeinden Logo Bundesregierung
Logo Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Logo Stadt Berlin
Logo Soziale StadtLogo Bezirk Neukölln
Logo Europäische Union

Kiezdokumentation

Waldzeitung 

Download

Aktuelle Termine

Dienstag, 22. August 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 24. August 2017 , 09:30 Uhr

MieterInnenberatung

Dienstag, 29. August 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 31. August 2017 , 09:30 Uhr

MieterInnenberatung

Samstag, 02. September 2017 , 10:00 Uhr

Weisestraßenfest

Dienstag, 05. September 2017 , 16:00 Uhr

Workshop: Projektevaluation - Planung, Durchführung, Auswertung

Dienstag, 05. September 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 07. September 2017 , 09:30 Uhr

MieterInnenberatung

Freitag, 08. September 2017 , 15:00 Uhr

Nachbarschaftsfest Warthestraße

Dienstag, 12. September 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Planungsworkshop Stadtplatz Oderstrasse

Das Planungsteam
Der Eingang an der Oderstrasse
Eifrig wird geplant ...
... gezeichnet ...
... und diskutiert

Am 7. Juli fand der erste Planungsworkshop für AnwohnerInnen für die Neugestaltung des oberen Oderstrassen-Eingangs auf das Tempelhofer Feld statt. Das Problem an der Stelle sind vor allem die Nutzungskonflikte: Das hohe BesucherInnenaufkommen führt  zu einer Ballung am Eingang und damit zurEinschränkung der Bewegungsfreiheit von RadfahrerInnen und FußgängerInnen. Die verschiedenen VerkehrsteilnehmerInnen bewegen sich in sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten fort. Das Beteiligungsprojekt ist im April begonnen worden, an einer Online-Umfrage haben seit Anfang Juni 280 FeldnutzerInnen teilgenommen. Ziel ist ein möglichst breites Meinungsbild. Laut Zeitplan soll die Beteiligungsphase noch bis Ende August dauern, ein erstes Zwischenergebnis soll Ende September vorliegen und im Januar 2017 sollen die Ergebnisse und erarbeiteten Vorschläge vorgestellt werden.

 

Eine gemeinschaftliche Umgestaltung des Ortes, die den spezifischen Bedarfen gerecht wird, soll erreicht werden. 

Bei dem Planungsworkshop wurden von den AnwohnerInnen verschiedene Ideen erarbeitet: Die Idee eines "shared space" bei dem keine Wege vorgegeben werden, sondern die NutzerInnen sich selbst in Beziehung zueinander organisieren, fand großen Anklang. Dass Auto- und RadfahrerInnen langsamer werden, könnte über eine auffällige Pflasterung erreicht werden. Außerdem wurde überlegt, ob der Zugang vergrößert werden solle um um die Nadelöhr-Situation aufzubrechen, weiter oben (Richtung Hasenheide) könnte ein kleiner extra-Eingang für die Fahrräder entstehen. Eine Tempobegrenzung wurde in Erwägung gezogen, sowie eine optische Blockade des Ausgangs, die aber nicht aus Bänken bestehen dürfe, da es sich ohnehin schon um eine sehr laute Ecke handle.