html_5 Quartiersmanagement Schiller-Kiez: Bericht 2. Quartiersrat
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2. Quartiersrat

Die zweite Sitzung des neu gewählten Quartiersrat war gut besucht. Beschlussfähigkeit war während der ganzen Zeit gewährleistet.

Zu Anfang berichtete Jenny Petzold von ihem Fundraisingprojekt, das sehr gut läuft.

Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres. Neben Beratungsterminen und Workshops können auch bis zu drei Vereine intensiver betreut werden. Für den palästinensische Wohltätigkeitsverein Al-Huleh ist gerade ein Antrag bei der Lottostiftung durchgekommen, was sehr schwierig ist. Kürzlich ist eine Kunstinitiative, die bereits mehrfach in der Beratung war, in die Betreuung dazugekommen. Als Themen sind Kunst und Kultur Spitzenreiter, die von Neuzugezogenen genauso wie von migrantischen Vereinen bespielt werden. Die zu Beratenden hätten viele tolle Ideen, meist wäe aber ziemlich unklar wie man sie umsetzen könne. Die Workshops würden gut besucht, die TeilnehmerInnen zeigten sich in der Evaluation sehr zufrieden.

Anschließend besprach der QR mögliche Änderungen der Geschäftsordnung und stimmte über diese ab. Als neue SprecherInnen wurden Christine Reudelsterz, Jenni Petzold, Beate Storni, Antonio Badrov, Carolin Krolik und Stefan Miszta gewählt.

Nach einer kurzen Pause stellte eine Gruppe von Studierenden erte Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit einer möglichen Umgestaltung des Eingangsbereiches zum Tempelhofer Feld an der nördlichen Oderstraße vor. An einem Werk- und einem Wochenendtag haben sie eine NutzerInnenanalyse durchgeführt und dabei verschiedenen Raumkonflikte beobachtet. Durch das hohe BesucherInnenaufkommen und unterschiedliche Geschwindigkeiten kommt es zu einer Ballung am Eingang und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von RadfahrerInnen und FußgängerInnen. Durch ein Beteiligungsverfahren sollen in den nächsten Wochen und Monaten Ideen zur Verbesserung der Situation entwickelt werden. Es wird Fragebögen zur Wahrnehmung der Situation und Aufenthaltsqualität, zu Ideen und Wünschen geben. Mit den Akteuren vor Ort wie dem Grünflächenamt, dem Ordnungsamt, der Initiative 100% Tempelhof und anderen sollen Leitfadeninterviews durchgeführt werden. Außerdem wird es Gesprächsrunden und Planungsworkshops geben, um eine Entwicklung des Platzes mit verbesserter Verkehrsführung und Aufenthaltsqualität zu ermöglichen.

Anschließend stimmte der Quartiersrat der Ausschreibung für ein Beleuchtungs- und Wegeleitsystem für die Jugendeinrichtungen an der Oderstraße zu.

Zum Schluss wurde kurz der Stand zur Entwicklung der Friedhofsflächen im Kiez diskutiert und vereinbart, das Thema Müll weiterhin stark durch den QR begleitete werden soll, so wollen QR Mitglieder die fehlenden Mülleimer im Kiez kartieren.