html_5 Quartiersmanagement Schiller-Kiez: Filmische Kiezdokumentation
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Filmische Kiezdokumentation

Was

Filmdokumentation, Austauschplattform und öffentliche Präsentation

Projektgruppen von je 1 bis 4 TeilnehmerInnen entwickeln Dokumentarfilme, die sich mit dem Leben und Arbeiten im Kiez beschäftigen. Im Rahmen eines Kiez-Dokumentations-Festivals werden alle Ergebnisse in einem örtlichen Kino einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Eine Internet-Plattform ermöglicht den Austausch (u.A. mit Videoinhalten) zwischen den Projektgruppen im Kiez und mit Projektgruppen aus einem anderen Kiez (internationaler Austausch).

Wie

In Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern (Schulen und Jugendeinrichtungen) werden Rahmenbedingungen, wie z.B. konkrete Zeiten der Projektwoche, zur Verfügung stehende Räumlichkeiten und Geräte, besprochen. Anschließend Kinder und Jugendliche zur Teilnahme eingeladen. Die Projektarbeit wird von den o.g. Eirichtungen unterstützt und ergänzt deren pädagogisches Angebot.

Je nach Zeitplan (z.B. Projektwoche, Schulferien) werden die Projektgruppen Zeitversetzt arbeiten. Der Vorgang mit jeder Gruppe ist aber der selbe: Als erstes wird gemeinsam nach Themen und Inhalten gesucht. Anschließen wird anhand von praktischen Beispielen der Umgang mit der Technik vertraut gemacht. Als nächstes beginnen die Dreharbeiten, gefolgt vom Film-Schnitt und schließlich die Präsentation.

Um möglichst viele Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Stärken und Interessen zu erreichen, konzentriert sich die Projektarbeit nicht nur auf einen Bezugsrahmen oder -ort. Dies bedeutet, dass in bestimmten Momenten eng mit Schulen und LehrerInnen und in anderen mit außerschulischen Einrichtungen und BetreuerInnen gearbeitet wird. Darüber hinaus sollen ältere Jugendliche auch dort angesprochen werden, wo sie sich aufhalten, damit solche die sich beispielsweise nicht im Jugendclub aufhalten, nicht ausgeschlossen werden. (Es wird zwar nicht angestrebt die gesamte Anzahl der Jugendlichen mit dieser Arbeit zu erreichen, aber zumindest vereinzelt aus unterschiedlichen Bereichen).

 Warum

Das Instrument der Filmdokumentation bietet die Möglichkeit in einer Form zu arbeiten, die für Kinder und Jugendliche sehr interessant ist und große Begeisterung erweckt. Gleichzeitig ist der potentielle Lerninhalt sehr groß und nachhaltig. Ähnliche Recherchen oder geschichtliche Forschungsarbeiten in einem konventionellen schulischen Rahmen erfreuen sich nicht sehr großer Beliebtheit unter SchülerInnen.

Projektmittel: 10.000

Laufzeit: 4. 2013 - 12. 2013

Träger: AG filmische Kiezdokumentation - Chamás/Goossens/Viera/Zambrano

Projektdurchführung:

Publikationen:

Webseite 

Plakat 

Sachbericht: