html_5 Quartiersmanagement Schiller-Kiez: Kiez Workshop
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Kiezdokumentation

Maxi Kinder - Zeitung der Kita Mini Mix International
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Aktuelle Termine

Dienstag, 30. Mai 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Mittwoch, 31. Mai 2017 , 12:00 Uhr

Mittagessen mit Nachbarn

Donnerstag, 01. Juni 2017 , 09:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 01. Juni 2017 , 12:00 Uhr

Mittagessen mit Nachbarn

Dienstag, 06. Juni 2017 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Mittwoch, 07. Juni 2017 , 12:00 Uhr

Mittagessen mit Nachbarn

Donnerstag, 08. Juni 2017 , 09:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 08. Juni 2017 , 12:00 Uhr

Mittagessen mit Nachbarn

Kiez Workshop

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Knapp 20 Menschen nahmen am heutigen frühen Abend an dem zum Workshop umfunktionierten Quartiersrat unter dem Motto "Nicht immer nur reden, auch mal was aufschreiben und machen!" teil, der einige Bedarfe ermitteln und konkretisieren sollte. Im ersten Teil des Abends stellte Quartiersmanager Gunnar Zerowsky das Konzept IHEK und den Fahrplan zu seiner Erstellung vor. Das relativ ausführliche Beteiligungsverfahren läuft bereits seit mehreren Wochen, es gab eine Zukunftswerkstatt, Treffen mit Akteuren, eine neue Webseite ging an den Start: Hier können Wünsche und Beschwerden in die Karte von Kiez eingetragen werden. Dies ist auch offline möglich: im Warthemal, Nachbarschaftstreff, Familienzentrum und der Kinderwelt hängen bis Ende Januar große Din-A0 Karten. Und der Beteiligungsprozess geht weiter: Im November und Dezember wird es eine Kneipentour geben, am 14.12. einen Stand  auf dem Weihnachstmarkt im Warthe-kiez.

Am 15.12. tagt dann der letzte Quartiersrat dieses Jahres, dort werden die bisherigen Ergebnisse des aktuellen IHEKs besprochen. Im Januar wird das QM einen konkreten Vorschlag ausarbeiten, über den im März das QR abstimmt, bevor das Konzept mit den verschiedenen Fachbereichen abgestimmt wird. Ab Juni geht es dann in die Umsetzung.

In der Workshopphase stellt sich heraus, dass die Bewertung der Qualität des Kiezes für BewohnerInnen und die Anahme darüber, wie die Qualität für die Besucher sein mag, sehr unterschiedlich ausfallen. Warum? Eine Vermutung ist, dass es am unterschiedlichen Nutzungsverhalten liegen könnte. Dann kommt die erste inhaltliche Mitmachrunde: was ist "toll", was ist "blöd" im Kiez? Als großes Plus wird das Tempelhofer Feld, die vielen Cafés und die Vielfalt wahrgenommen, negativ bewertet werden die Vermüllung, die Mietsteigerungen und der Lärm.

Bei den konkreten Handlungsbedarfen ging es sehr stark um den öffentlichen Raum, Müll, Verkehrswege (Fahradnutzung aber auch Autoparkplätze), soziale Begegnungsorte, aber auch die Gewerbeproblematik, Mieten senken, Wohnraum schaffen.

Unter den Oberthemen „Öffentlicher Raum“ und  „Begegnung“ fanden sich dann Kleingruppen zusammen um konkret an Ideen zur Umsetzung zu arbeiten.

Im öffentlichen Raum sind  Fahrradwege wichtig und Bildungsangebote für eine intelligente Mobilität. Auch über mehr Beleuchtung und Kiezspaziergänge wurde diskutiert. Die Anwohner wünschten sich als Begegnungsort einen Frei- und Möglichkeitsraum ohne konkrete Angebote der niedrigschwellig genutzt werden kann und zentral im Kiez liegt.

Die ausführlichen Ergebnisse des Workshops werden demnächst als Zusammenfassung hier zum Download bereitstehen.