html_5 Quartiersmanagement Schiller-Kiez: Vernetzung erwünscht!
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Kiezdokumentation

Kiezgeschichten

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Aktuelle Termine

Sonntag, 18. Februar 2018 , 11:00 Uhr

Kiezbrunch im Nachbarschaftstreff

Montag, 19. Februar 2018 , 10:00 Uhr

Omas Küche im Nachbarschaftstreff

Dienstag, 20. Februar 2018 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Mittwoch, 21. Februar 2018 , 12:15 Uhr

Mittagstisch im Nachbarschaftstreff Schillerkiez

Donnerstag, 22. Februar 2018 , 09:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 22. Februar 2018 , 12:15 Uhr

Mittagstisch im Nachbarschaftstreff Schillerkiez

Sonntag, 25. Februar 2018 , 11:00 Uhr

Kiezbrunch im Nachbarschaftstreff

Montag, 26. Februar 2018 , 10:00 Uhr

Omas Küche im Nachbarschaftstreff

Dienstag, 27. Februar 2018 , 18:30 Uhr

Mieterberatung

Donnerstag, 01. März 2018 , 09:30 Uhr

Mieterberatung

Vernetzung erwünscht!

Zur ersten QM-Projekterunde kamen sämtliche Träger im Schillerkiez zusammen

Ein ungewöhnlich gefülltes QM-Büro startete am Dienstagmorgen, den 6.2., seine erste vollständige Projekterunde – beinahe alle laufenden Projekte wurden durch ihre Verantwortlichen vertreten. Langjährige bekannte Gesichter trafen auf frisch ausgewählte Projektträger: Während einige schon seit 2015 dabei sind, beginnen andere gerade mit ihren ersten Schritten. Auch das Bezirksamt Neukölln war Teil der Runde. Gemeinsam haben sie alle, dass ihre Projekte aktuelle Themen im Kiez angehen.


Die Wichtigkeit der Kiezräumlichkeiten

Die Vorstellung der aktuellen Arbeitsstände ergab zahlreiche Überschneidungen auf verschiedenen Ebenen. Nicht überraschenderweise stellte sich heraus, dass die teilweise bereits stark etablierten Kiezeinrichtungen wie das Familienzentrum, der Nachbarschaftstreff (welcher sich mittlerweile auch Mehrgenerationenhaus nennen darf) oder die Schilleria wichtige Anlaufpunkte für andere Projekte sind. Räumlichkeiten im Kiez zu haben und zu halten wird langfristig von großer Bedeutung sein, da auch Kiezprojekte zunehmend von der Mietenproblematik betroffen sind. Die Begegnungsstätte an der Netzestraße, welche noch dieses Jahr gebaut werden soll, wird dieser Problematik zusätzlich Abhilfe schaffen. Ein eigenes Projekt, die Raumkoordination Schillerkiez, wird zukünftig nicht nur Räume koordinieren, sondern die aktiven Kiezakteure auch thematisch vernetzen.

Gemeinsame Formate

Auch übergreifende Formate können die Projekte womöglich weiter vernetzen. Das Gewerbenetzwerk, Südkieznetzwerk und Schillerkiez Inklusiv arbeiten mit Plattformen (online und offline) als wichtiges Verstetigungsinstrument. Diese könnten zukünftig besser und im Optimalfall auch gemeinsam gestaltet werden . Zentrale Netzwerk-Projekte im Kiez sind bereits vorhanden: Die Medienwerkstatt, das Nachbarschaftsprojekt KontaktRaum und auch das Fundraisingprojekt, welches besonders in der Verstetigungsphase des Quartiersmanagement für viele Projekte noch wichtiger wird.

Bildungsprojekte wie der Bildungsverbund, die Öffentlichkeitsarbeit der Karl-Weise-Schule, Kita im Wald, das Windrad auf dem Tempelhofer Feld mit angegliederten Nachhaltigkeitsprojekten an den Kiezschulen und die Jugendbeteiligung im Schillerkiez arbeiten ebenfalls schon eng miteinander und können diese Zusammenarbeit noch weiterhin stärken. Aber auch bezirkliche Projekte wie Schön Wie Wir werden zukünftig im Schillerkiez einen Schwerpunkt setzen und die Vor-Ort-Initiativen mit der allgegenwärtigen Problematik des öffentlichen Raums unterstützen.

An Anknüpfungspunkten und möglicher Zusammenarbeit mangelt es also nicht. Der fruchtbare Austausch zwischen den jeweiligen Vertretern der Projekte soll nicht der Letzte gewesen sein. Zukünftig soll die Projekterunde ca. einmal pro Jahr stattfinden und die Interventionen im Kiez noch stärker machen.

 

Alina Schütze